SMARtt - softproofware

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FAQ

WICHTIG! Was muss ich vor der Installation beachten?

1.) Installieren Sie SMARtt nur auf einem Rechner, der den Mindestanforderungen entspricht:

  • Apple Macintosh (nur Intel X86 Architektur) mit installiertem Mac OS X (10.5 oder höher)
oder
  • PC mit installiertem Windows XP (SP3) oder Windows 7 (SP1)
     
  • Min. 512 MB verfügbaren Arbeitsspeicher
  • Min. 200 MB freien Festplattenspeicher
  • Farbmonitor mit einer Auflösung von mindestens 1024 x 768 Pixel und einer Farbtiefe von 24-Bit (16,7 Millionen Farben)
  • diskrete Grafikkarte mit digitalen Ausgängen (DVI/DisplayPort)
    Wir raten augrund von zu erwartenden Treiberproblemen dringend von der Verwendung Intel-basierter Onboard-Grafikkarten ab!
     

2.) Installieren und nutzen Sie SMARtt.softproofware nur mit einem Benutzeraccount, der über Administratorrechte verfügt!
 

3.) Stellen Sie sicher, dass Sie auch versteckte Dateien und Ordner angezeigt bekommen.

Windows XP:
Wählen in der Menüleiste eines Ordnerfensters den Menüpunkt "Extras" und wählen Sie dort den Punkt "Ordneroptionen"
In dem sich öffnenden Dialogfeld wählen Sie den Reiter "Ansicht". In der Liste der erweiterten Einstellungen finden Sie den Punkt "Versteckte Dateien und Ordner". Aktivieren Sie dort "Alle Dateien und Ordner anzeigen".


Windows Vista/Windows 7:
Wählen Sie im Ordner-Menü "Organisieren" den Menüpunkt "Ordner- und Suchoptionen".
In dem sich öffnenden Dialogfeld wählen Sie den Reiter "Ansicht". In der Liste der erweiterten Einstellungen finden Sie den Punkt "Versteckte Dateien und Ordner". Aktivieren Sie dort "Alle Dateien und Ordner anzeigen".


OSX (10.7 und höher):
In Mac Mac OS X 10.7 "Lion" und OS X 10.8 "Mountain Lion" versteckt Apple den Library-Ordner im Benutzerverzeichnis.
Um einwandfreie Funktionalität von SMARtt.softproofware zu gewährleisten, muss dieser wieder sichtbar gemacht werden.

Starten Sie das Programm "Terminal" (befindet sich im Ordner "Dienstprogramme").
Geben Sie den Befehl "chflags nohidden ~/Library" ein.

Anschließend ist der Library-Ordner dauerhaft sichtbar.
Bitte beachten Sie, dass der Library-Ordner bei jedem System-Update wieder versteckt wird und sie ihn wieder mit der o.g. Methode sichtbar machen müssen.

Daneben gibt es zwei weitere Möglichkeiten, um auf den Library-Ordner zuzugreifen. Erstens: Mit gedrückter ALT-Taste auf das Finder-Menü "Gehe zu" klicken und dort "Library" auswählen. Zweitens: Im gleichen Menü den Befehl "Gehe zum Ordner" wählen, im Textfeld den Pfad des Benutzerordners eingeben (bzw. das Icon des Benutzerordners in das Textfeld ziehen) und um /Library ergänzen.
 

4.) Installieren Sie unter Windows ausschließlich auf dem Laufwerk "C:\"!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Februar 2013 um 10:15 Uhr
 

Wie wird die Software lizenziert?

14-Tage Demo-Lizenz

  1. Registrieren Sie sich auf smartt.softproofware.de
  2. Bestätigen Sie die Registrierung über den Link in der E-Mail, die Ihnen nach Übermittlung ihrer Informationen zugeht.
  3. Loggen Sie sich auf smartt.softproofware.de ein laden Sie ihre Version der SMARtt.softproofware herunter.
  4. Installieren Sie SMARtt.softproofware.
  5. Nach dem Start des Programm erscheint ein Fenster, welches auf die noch fehlenden Lizenz hinweist. Aktivieren Sie alle angezeigten Module und klicken Sie auf "14-Tage Demo...".
  6. Es öffnet sich ihr Webbrowser mit der Anmeldemaske des Lizenzierungsserver.
  7. WICHTIG! Sie müssen sich an diesem Server erneut registrieren und ein entsprechendes Benutzerkonto erstellen. Auch hier erhalten Sie ebenfalls eine Bestätigungsemail.
  8. Bestätigen Sie ihr Benutzerkonto auf dem Lizenzierungsserver mit dem Link in der E-Mail.
  9. Melden Sie sich auf dem Lizenzierungsserver an. Wenn Sie erneut die Schaltfläche "14-Tage Demo..." in SMARtt.softproofware nutzen, wird automatisch der richtige Bereich geöffnet und die Maschinen-ID ihres Rechners mit übergeben. Ansonsten wählen Sie bitte links in der Website-Navigation den Menüpunkt "14-Tage Demo Lizenz". Wählen nun noch ihr Betriebssystem, die Kategorie, ihr Produkt (passend zum oben gewählten OS) und übertragen Sie die Maschienen-ID manuell aus dem Lizenzierungsfenster in SMARtt
  10. Klicken Sie auf "Abschicken" und Ihre Lizenz wird generiert.
  11. Laden Sie das Archiv mit der Lizenzdatei herunter und entpacken Sie die Lizenz in einen Ordner ihrer Wahl (idealerweise aber das Programmverzeichnis)
  12. Wechseln Sie wieder zurück zum Lizenzierungsfenster in SMARtt.softproofware und weisen Sie die Lizenzdatei mittels "Lizenzdatei installieren..." zu.
  13. Die aufgelisteten Module erhalten dann gemäß des Lizenzumfangs einen HInweis auf die Restdauer der Demo-Periode.
  14. Sie könen das Lizenzierungsfenster nun schließen.

permanente SMARtt-Lizenz

  1. Installieren Sie SMARtt.softproofware.
  2. Nach dem Start des Programm erscheint ein Fenster, welches auf die noch fehlenden Lizenz hinweist. Aktivieren Sie alle angezeigten Module und klicken Sie auf "Lizenzdatei installieren".
  3. Verweisen Sie auf die Lizenzdatei auf dem mitgelieferten USB-Dongle. Die aufgelisteten Module erhalten dann gemäß des Lizenzumfangs den Zusatz "permanent".
  4. Sie könen das Lizenzierungsfenster nun schließen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Februar 2013 um 14:31 Uhr
 

Welche Geräte werden von SMARtt unterstützt?

Folgende Geräte werden von SMARtt unterstützt:

Messgeräte:

Colorimeter
  • basICColor DISCUS
  • basICColor SQUID
  • basICColor SQUID 2
  • Colorvision Spyder 2
  • Colorvision Spyder 3
  • Monaco OPTIX XR
  • X-Rite Eye-One display
  • X-Rite Eye-One display 2
  • X-Rite Eye-One display LT
  • X-Rite Eye-One display Pro / NEC SpectraSensor Pro
  • X-Rite DTP 94 USB
Spectralphotometer:
  • X-Rite Eye-One Pro
  • X-Rite Eye-One Monitor
  • X-Rite ColorMunki
Display Color Analyzer:
  • Konica Minolta Display Color Analyzer CA-210

Monitore

Hardware-kalibrierbar:
  • Eizo CG 210
  • Eizo CG 211
  • Eizo CG 220
  • Eizo CG 221
  • Eizo CE 210W
  • Eizo CE 240W
  • Eizo CG 241W
  • Eizo CG 301W
  • Eizo CG 222W
  • Eizo CG 232W
  • Eizo CG 242W
  • Eizo CG 243W
  • Eizo CG 223W
  • Eizo CG 245W
  • Eizo CG 303W
  • NEC SpectraView 1980
  • NEC SpectraView 1990
  • NEC SpectraView 1990p
  • NEC SpectraView 2090
  • NEC SpectraView 2180
  • NEC SpectraView 2190
  • NEC SpectraView 2190p
  • NEC SpectraView 2490
  • NEC SpectraView 2490-2
  • NEC SpectraView 2690
  • NEC SpectraView 3090
  • NEC SpectraView Reference 2690
  • NEC SpectraView Reference 3090
  • NEC SpectraView Reference 21
  • NEC MultiSync P221W
  • NEC SpectraView 231
  • NEC SpectraView Reference 241
  • NEC SpectraView Reference 271
  • NEC SpectraView Reference 301
kombinierte Hard- und Software-Kalibrierung:
  • Apple LED Cinema Display
  • NEC MultiSync LCD 1980
  • NEC MultiSync LCD 1990SX
  • NEC MultiSync LCD 1990SXi
  • NEC MultiSync LCD 2090UXi
  • NEC MultiSync LCD 2180UX
  • NEC MultiSync LCD 2190UXp
  • NEC MultiSync LCD 2190UXi
  • NEC MultiSync LCD 2490WUXi
  • NEC MultiSync LCD 2490WUXi2
  • NEC MultiSync LCD 2690WUXi
  • NEC MultiSync LCD 2690WUXi2
  • NEC MultiSync LCD 3090WQXi
  • NEC MultiSync LCD PA231W
  • NEC MultiSync LCD PA241W
  • NEC MultiSync LCD PA271W
  • NEC MultiSync LCD PA301W
Software-kalibrierbar:
  • alle anderen Monitore, egal ob  LCD oder CRT

Andere Geräte
  • basICColor diLIGHT
  • JUST Color Communicator 2
  • manroland Press Console

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. August 2012 um 13:48 Uhr
 

In welchen Verzeichnissen finde ich Daten von SMARtt?

SMARtt-Daten werden während der Installation und bei der Benutzung standardmäßig in folgenden Verzeichnissen abgelegt:

Programmbestandsteile:
Windows XP/Windows Vista/Windows 7 - 32bit: C:\Programme\SMARtt
Windows XP/Windows Vista/Windows 7 - 64bit: C:\Programme (x86)\SMARtt
Mac OSX: MacintoshHD/Programme/SMARtt

Anwendungsdaten
Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\SMARtt
Windows Vista/Windows 7: C:\ProgramData\SMARtt
Mac OSX: MacintoshHD/Benutzer/Für alle Benutzer/SMARtt

Die Struktur des Anwendungsdatenordners ist für alle Betriebssysteme gleich und enthält folgende Unterordner:
/SMARtt_catch - enthält die Job-Dateien für die Farbraumprüfung, sowie die dafür benötigten Referenzdaten
/SMARtt_CSA - enthält die Farbraumprüfungsdatenbanken
/SMARtt_display - enthält die Jobdateien für die Monitor-Kalibrierung/-Validierung, sowie die dabei erzeugten Status-, History- und Report-Dateien
/SMARtt_spot - enthält die benutzerdefinierte Sonderfarbdatenbank

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. März 2011 um 14:18 Uhr
 

Was muss ich bei der Verwendung eines Apple-Rechner mit Mini-Displaport beachten?

Wenn Sie den Mini-Displayport-Ausgang ihres Apple-Rechners benutzen, müssen Sie in den Einstellungen für das Kalibrierungsmodul SMARtt.display den "Mini-Displayport-Fix" aktivieren.

Starten Sie hierzu SMARtt und wählen Sie im Menü "Assistenten" den Menüeintrag "Starte SMARtt.display...". Nachdem das Modul gestartet ist, aktivieren Sie bitte in den Einstellungen von SMARtt.display im Bereich "DDC/CI Optionen" den Menüpunkt "Verwendung des Apple DisplayPort".

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Januar 2011 um 11:38 Uhr
 

Wieso startet zusammen mit SMARtt immer der Monitor Asset Manager?

Der Monitor Asset Manager dient dazu auf MS Windows-Systemen spezifische Informationen wie z.B. den Typ und die Seriennummer aus dem Monitor auszulesen und sollte eigentlich unbemerkt im Hintergrund starten.

In vereinzelten Fällen kann es vorkommen, dass die Registrierung dieser Komponente fehlschlägt und die Applikation mit einem Programmfenster startet.
Hierzu bieten wir einen sog. "Hotfix" an, der den entsprechenden Eintrag in der Windows Registry rekonstruiert.

Sie können den Hotfix HIER herunterladen.

Entpacken Sie das Verzeichnis an einen beliebigen Ort und führen Sie die Datei "MonInfo-RegFix.reg" aus und bestätigen Sie die Nachfrage im erscheinenden Dialogfenster mit "Ja".
Beim nächsten Start von SMARtt.softproofware sollte kein störendens Dialogfenster mehr auftauchen. Falls dies dennoch der Fall ist, setzen Sie sich bitte mit dem technischen Support in Verbindung.

Bitte beachten Sie, dass der Hotfix nur für eine SMARtt-Installation auf dem Laufwerk "C:\" definiert ist. Sollte der Installationspfad von SMARtt dahingehend abweichen, ist es nötig, dass Sie die reg-Datei noch manuell mit einem Texteditor anpassen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. April 2011 um 08:55 Uhr
 

Was bedeutet die Fehlermeldung "RIP-Prozess zum Einstellen des Rendering Modus nicht verfügbar!"?

Bitte überprüfen Sie, ob das Standard-Sonderfarben-Profil "SMARtt Spot Colors.icc" korrekt im Farbprofile-Ordner des Systems liegt bzw. korrekt installiert ist!

Sie finden die Farbprofile in den folgenden Ordnern:

Windows: C:\Windows\System32\spool\drivers\color
OSX: MacintoshHD\Library\ColorSync

 

Sollte dies nicht zutreffen, dann kontaktieren Sie bitte den K-Flow-Support. Wir stellen Ihnen dann die benötigte Datei zur Verfügung.
 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Februar 2013 um 14:05 Uhr
 

Warum erscheint beim Öffnen von Dokumenten mit Sonderfarben immer eine Fehlermeldung?

Die Meldung weist darauf hin, dass die im Dokument verwendeten Sonderfarben nicht im hinterlegten Sonderfarbenprofil gefunden wurden und nun in der Benutzer-eigenen Datenbank gesucht wird.

Bitte stellen Sie sicher, dass nicht-standardkonforme Sonderfarben (nicht Pantone oder HKS) in der Benutzerdatenbank  definiert sind, denn nur dann ist eine hochqualitative Sonderfarbenreproduktion möglich.
Die Benutzerdatenbankdatei "SMARtt_SpotDefinitions.txt" finden Sie im SMARtt-Anwendungsdaten-Ordner im Unterordner "SMARtt_spot".

Wird weder im Sonderfarbenprofil, noch in der Benutzerdatenbank eine Lab-Definition für verwendete Sonderfarben gefunden, wird zur Darstellung das "Alternate-Colorspace"-Tag im PDF-Code ausgewertet und die Sonderfarbe auf Basis der dort hinterlegten CMYK- oder RGB-Definition angezeigt.
Existiert im PDF keinerlei Definition für die Sonderfarbe, werden entsprechende Bereiche schwarz eingefärbt.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. Januar 2011 um 16:35 Uhr
 

Was ist der Unterschied zw. der Monitorvalidierung und der Farbraumprüfung?

Die Monitorvalidierung überprüft lediglich wie gut die Zielparameter der Kalibrierung (Leuchtdichte, Weißpunkt, Schwarzpunkt) vom Monitor umgesetzt wurden und wie genau ein Eingangssignal (RGB-Tripel) vom Monitor reproduziert wird.

Die Farbraumprüfung hingegen prüft anhand der Farbfelder des Fogra Medienkeil v3, ob der Monitor in seinem gegenwärtigen Zustand in der Lage ist, eine konkrete Druckbedingung in Bezug auf die ISO12646 hinreichend gut zu reproduzieren. Also, ob das Gerät in der Lage ist, z.B. das hochgesättigte Cyan für den Bogenoffsetdruck auf Papier der Klasse 1/2, wie es in den Charakterisierungsdaten für "ISOcoated v2 - FOGRA39" definiert ist, innerhalb der geforderten Toleranzen von darzustellen.

Erst damit ist sichergestellt, dass die Monitordarstellung überhaupt den Anforderungen an ein "Proof" genügt!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 12:43 Uhr
 

Warum wird das Status-Icon für die Monitor-Kalibrierung wird trotz erfolgreicher Kalibrierung nicht grün?

SMARtt muss nach erfolgter Kalibrierung einmal neu gestartet werden, um sämtliche Statusinformationen korrekt zu initialisieren.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. Januar 2011 um 16:36 Uhr
 

Warum wird mein X-Rite i1 display Pro bzw. NEC SpectraSensor Pro nicht erkannt?

Erhalten Sie beim Verbinden des Messgerätes im Geräte-Auswahldialog von SMARtt.display die Fehlermeldung "Messgerät nicht gefunden!", überprüfen Sie bitte folgende Punkte:

  • War SMARtt.display bereits geöffnet, als Sie das Geräte mit dem Rechner verbunden haben und der Treiber automatisch installiert wurde? Wenn ja, beenden Sie SMARtt.display, verbinden Sie ggf. das Messgerät mit Ihrem Rechner und starten Sie SMARtt.display erneut.
  • Ist das Gerät überhaupt physikalisch mit dem Rechner verbunden? Schließen Sie das Gerät ggf. an einem USB-Port direkt an Ihrem Rechner an (ein indirekter Anschluss über USB-Hubs oder die USB-Ports am Monitor kann evtl. Probleme verursachen).
  • Wird das Gerät im Geräte-Manager erkannt (nur MS Windows Systeme)? Das X-Rite i1 display Pro/NEC SpectraSensor Pro wird unter Windows nur als "USB-Eingabegerät" erkannt und unter dem Ast "Eingabegeräte (Human Interface Devices)" im Gerätebaum angezeigt.

    Falls Sie dort mehrere Geräte finden, prüfen Sie um welche Geräte es sich handelt, indem sie über einen Rechtsklick auf das gewählte Gerät im Kontexmenü dessen Eigenschaften aufrufen, in den Tab "Details" wechseln und sich im Dropdown-Menü die Eigenschaft "Vom Bus gemeldete Gerätebeschreibung" anzeigen lassen. Der Eintrag für das i1 display Pro/SpectraSensor Pro lautet "i1Display3".
  • Sind alle o.g. Punkte erfüllt, das Messgerät wird aber trotzdem nicht erkannt, dann erneuern Sie bitte die Installation des  "X-Rite Devices Services Manager". Deinstallieren Sie den Dienst,  laden Sie eine funktionierende Version von der X-Rite Support-Website (http://www.xrite.com/product_overview.aspx?ID=1509&Action=support&SoftwareID=1117) herunter und installieren Sie diese. Starten Sie danach ihren Rechner neu.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Februar 2013 um 14:04 Uhr
 

Was bedeutet die Fehlermeldung "Monitor nicht gefunden" in SMARtt.display?

Diese Fehlermeldung kann zwei Ursachen haben:

  1. Sie verwenden einen Quato Intelli Proof 270 oder Intelli Proof 300.
    Bei diesen Modellen handelt es sich um OEM-Geräte von NEC, die von QUATO mit einer eigenen Firmware ausgestattet werden. Dies führt bei der Kommunikation mit dem Monitor dazu, dass der Monitor hardwareseitig als NEC erkannt wird, aber nicht auf die Befehle der entsprechenden NEC-Treiberbibliothek reagiert.
    Um die Kommunikation mit diesen IntelliProof-Monitoren im Kalibrierungsmodul SMARtt.display herzustellen, müssen Sie die entsprechenden Treiberbibliotheken gegen speziell für diese Geräte angepassten Versionen austauschen. Diese können Sie sich im Downloadbereich (nur für registrierte und angemeldete User sichtbar) herunterladen.
    Entpacken Sie das ZIP-Archiv und tauschen Sie die Dateien gemäß der Anweisungen in der beiliegenden PDF-Datei aus.
     
  2. Sie verwenden eine Intel-basierte Onboard-Grafikkarte (Intel Media Accelerator/Intel HD Graphics XXXX).
    Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass sich die, von Intel bereitgestellten, Grafikkartentreiber sehr instabil  hinsichtlich der Kommunikation mit Monitoren, z.B. bei der Hardware-Kalibrierung, verhalten.
    Der Betrieb einer Softproof-Installation auf dieser Hardwarebasis funktioniert deshalb leider nur in Einzelfällen und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Funktionalität durch, nicht näher spezifierbare, Systemeingriffe (Betriebssystem- oder Treiber-Updates, etc.) plötzlich und unerwartet nicht mehr gegeben ist.
    Wir empfehlen deshalb dringend von der Nutzung von Intel-Grafikkarten in Softproofinstallation abzusehen und statt dessen den Rechner mit diskreten Grafikkarten von AMD oder Nvidia auszustatten.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Februar 2013 um 14:56 Uhr
 

Wie erstelle ich neue Farbraumprüfungen?

Vorgehensweise zum Erstellen von neuen Farbraumprüfungen:
  1. Erzeugen Sie ein ICC-Profil von der Druckbedingungen, gegen die Sie ihren Monitor validieren möchten. Das Profil muss im ICC v2-Format erzeugt werden, da Version4-Profile in der Auswertung nicht unterstützt werden.
  2. Installieren Sie das Profil im System: Machen Sie dazu unter Windows einen Rechtsklick auf die Profildatei und wählen Sie im Kontextmenü "Profil installieren" bzw. kopieren Sie die Profildatei in den Ordner "Library/ColorSyncs/Profiles", wenn Sie mit Apple OSX arbeiten.
  3. Kopieren Sie das Profil zusätzlich in den Ordner "\SMARtt_catch\Jobs\ReferenceFiles\control\MyFiles" innerhalb des Anwendungsdatenordners von SMARtt
  4. Öffnen Sie SMARtt und wählen Sie im Menü "Assistenten" den Menüpunkt "Starte SMARtt.catch"
  5. In dem sich öffnenden Modulfenster wählen Sie bitte auf der linken Seite die Vorlage "Softcontrol - Medienkeil v3" und auf der rechten Seite danach einen bereits existierenden Job aus. Beachten Sie dabei schon das von Ihnen verwendete Messgerät. Klicken Sie danach auf "Bearbeiten".
  6. Wechseln Sie in den Reiter "QC color" und wählen Sie über "Wählen" das gewünschte Profil im "MyFiles"-Ordner als Referenzdatei.
  7. Sie können natürlich auch noch eine andere dE-Auswertungsformel oder andere Toleranzwerte wählen, aus Gründen der Vergleichbarkeit zu den vordefinierten Jobs raten wir aber davon ab. Außerdem können Sie noch im Reiter "Notes" beschreibende Notizen zu diesem Job eingeben.
  8. Nachdem Sie alle Änderungen für ihre neuen Job gemacht haben, schließen Sie das Fenster mit "OK", wählen Sie im nun auftauchenden Dialogfeld "Sichern als" und vergeben Sie einen Namen für die neue Farbraumprüfung. Danach können Sie SMARtt.catch beenden.
  9. Navigieren in ihrem Betriebssystem zum Ordner "\SMARtt_catch\Jobs\Softcontrol - Medienkeil v3\ColorSpaceApproval" im SMARtt-Anwendungsdatenordner und öffnen Sie dort eine bereits existierende DCJ-Datei in einem Texteditor (bevorzugterweise ein Programm mit XML-Syntax-Hervorhebung, wie z.B. die Freeware notepad++).
  10. Bearbeiten Sie Zeile 19: "DESCRIPTOR ..." und beschreiben Sie damit die Druckbedingung.
  11. Bearbeiten Sie Zeile 192: “<jobdescription_file>…”, so dass die Pfadangabe zu der neuerstellten SMARtt.catch-Jobdatei (?????.jds) führt. Üblicherweise müssen Sie dazu nur das letzte Segment der Pfadangabe und den Namen der JDS-Datei auf den Namen der neuen Datei ändern.
  12. Bearbeiten Sie Zeile 193: “<colorspace>…” und vergeben Sie ebenfalls einen beschreibenden Namen für die Druckbedingung.
  13. Speichern Sie die DCJ-Datei unter einem neuen Namen ab. Idealerweise benutzen Sie hier den selben Namen wie für die JDS-Datei
  14. Wechseln Sie zurück zu SMARtt und wählen Sie im Menü "Assistenten" den Menüpunkt "Farbraumüberprüfungsbrowser ...".
  15. Wählen Sie ein existierendes Überprüfungspaket im linken Bereich oder erstellen Sie ein Neues.
  16. Fügen Sie im mittleren Bereich eine neue Prüfung hinzu, indem Sie auf "Hinzfügen" klicken und im Dropdown-Menü des auftauchenden Dialogfenster das gewünschte Profil auswählen.
  17. Wählen Sie die neuerstellte Prüfung aus und klicken Sie auf "Bearbeiten".
  18. Im Bearbeitungsfenster der Farbraumprüfung wählen Sie bitte für die "SMARtt.catch-Jobdatei" die im Punkt 8 erstellte JDS-Datei und für "SMARtt-display Job-Datei für RGB-Zielwerte" die in Punkt 13 erstellte DCJ-Datei.
  19. Klicken Sie auf "Fertig"
  20. Sie können die neue Farbraumprüfung nun mit einem Klick auf "Überprüfen" starten...
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. November 2012 um 14:00 Uhr
 

Wie erzeuge ich eine optimale visuelle Übereinstimmung zw. Monitordarstellung und physischem Original?

Um eine optimale Übereinstimmung zw. einer physikalischen Vorlage und der Softproofdarstellung zu erreichen ist es unbedingt nötig, dass beide Bedingungen optimal mit einem ICC-Farbprofil beschrieben sind.

Für den Monitor wird das Profil nach der Kalibrierung in SMARtt.display automatisch erzeugt, in den System-Profile-Ordner plaziert und im Betriebssystem als aktuelles Standardprofil für dieses Gerät gesetzt.

Für eine physikalische Vorlage kann man ggf. auf eine möglichst gut entsprechende Standarddruckbedingung (für einen Offsetdruck auf Kunstdruckpapier z.B. FOGRA39L/ISO coated v2) zurückgreifen. Aufgrund von verschiedenen Variablen bei der Produktion (Maschine nicht optimal im ISO-Bereich, andere Papiersorte als im ISO-Profil, etc.) kann es hier aber schon zu deutlichen Abweichungen kommen.
Für bestimmte Produktionsbedingungen existieren auch noch gar keine Standards, so dass individuelle Profile erzeugt werden müssen, die das Verhalten von Maschine, Farbe und Papier miteinander abbilden. Die Profilerstellung sollte dabei mit höchster Sorgfalt und bestmöglicher Messtechnik durchgeführt werden, um zu diesem Zeitpunkt bereits mögliche Abweichungen zu minimieren.

Je korrekter das Simulationsprofil die Realität beschreibt, desto höher die Übereinstimmung in der Softproofdarstellung.

 

Grundsätzlich wird die Farbdarstellung vom Color-Management-Modul mittels Verrechnung von Simulationsprofil und Monitorprofil gesteuert und ermöglicht so eine optimale mathematische und messtechnische Übereinstimmung im Rahmen der technischen Gegebenheiten (Messtechnik, Monitor).

Häufig korreliert die messtechnische Evaluation aber nicht mit der eigenen visuellen Wahrnehmung!

Hierfür gibt es drei Hauptgründe:

1. Messtechnik
Die Messtechnik kann sich lediglich mehr oder weniger gut der organischen Sensorik annähern. Entscheidend sind die technische Qualität (Sensorempfindlichkeit, Filtermaterialien etc.) als auch die für die mathematische Beschreibung zugrunde liegenden Algorithmen. Gerade letztere basieren teilweise auf Grundlagenforschungen der CIE aus den 30er Jahren und sind u.U. heute nicht mehr in allen Belangen zutreffend.

2. Messmethodik
Das menschliche Auge nimmt immer eine Mischung aus natürlichem, sowie künstlich erzeugtem und ggf. kontrolliertem Licht (Monitor, Normlichtlampe) wahr, welches auch noch von verschiedensten Untergründen reflektiert und evtl. spektral verändert wurde.
Bei einer Kontaktmessung liegt das Messgerät auf dem Monitor auf und der Sensor ist von Umgebungseinflüssen abgeschottet. Dies führt zwar zu einer recht guten Wiederholgenauigkeit der Messung, ignoriert aber alle Lichtquellen außer dem Monitor und weicht dahingehend stark von der realen Wahrnehmung ab.
Alternativ kann eine Tele-Messung durchgeführt werden, bei der das Messgerät planparallel zum Monitor in ca. 25cm Abstand auf einem Stativ zum Monitor weisend plaziert wird. Hierbei werden auch die Umgebungslichtbedingungen teilweise mit gemessen und ausgewertet. Es handelt sich allerdings auch hierbei nur um eine grobe Annäherung. Zudem können bereits leichte Schwankungen der Bedingungen zu unvergleichbaren Ergebnissen bei Wiederholung der Messung führen und der Kontrast in der Softproofdarstellung wird relativ gering.

3. individuelle visuelle Wahrnehmung
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass unterschiedliche Menschen auch Farben unterschiedlich wahrnehmen. Dieser individuelle Fehler kann nicht sinnvoll messtechnisch erfasst und bewertet werden, so diesbezügliche Abweichungen in der Wahrnehmung immer noch manuell korrigiert werden müssen.

 

 

Vorgehensweise zur Erzeugung einer optimalen visuellen Übereinstimmung einer physikalisch vorliegenden Referenz mit der Softproofdarstellung:

1. Minimieren Sie die systemische Fehlerquellen in Bezug auf die o.g. Punkte

  • Verwenden Sie qualitativ hochwertige Messtechnik und halten Sie diese in einem stabilen und zuverlässigen Zustand.
  • Sorgen Sie für stabile Umgebungslichtbedingungen
  • Gestalten Sie die Umgebungslichtbedingungen möglichst übereinstimmend mit der Referenzlichtart D50, da diese der einheitliche Bezugspunkt für das gesamte Farbmanagement der grafischen Industrie ist.
  • Vermeiden Sie hochgesättigte Farben an Wänden oder Kleidung, die durch Reflektion die kontrollierte Monitordarstellung verfälschen.
  • Entscheiden Sie sich für eine Messmethodik und ein Messgerät und vermeiden Sie die Vermischung unterschiedlicher Methoden und Geräte.

2. Optimieren Sie manuell den Monitorweißpunkt und so den Grundcharakter der Farbwiedergabe

  • Führen Sie zuerst eine "Standard-Kalibrierung" durch, um eine definierte Ausgangssituation für die Optimierungen zu erhalten. Hierfür eignet sich am Besten das Preset "Softproof" in SMARtt.display.
    Je nach Helligkeit der Raumbeleuchtung und eigener Präferenz können Sie den Wert für die Leuchtdichte in den "erweiterten Einstellungen" noch anpassen.
  • Bewerten Sie nun messtechnisch die Beleuchtung ihrer Referenz (idealerweise in einer standardisierten Normlichbox) mit SMARtt.display.
    • Wechseln Sie in die "erweiterten Einstellungen" von SMARtt.display und wählen Sie dort im Bereich "Überprüfung" den Punkt "Normlicht prüfen". Versetzen Sie Ihr Messgerät in den Zustand für Umgebungslichtmessungen und positionieren Sie es zur Normlichtröhre weisend auf der Auflagefläche der Referenz.
    • Passen Sie die Helligkeit und ggf. auch die Farbtemperatur der Beleuchtung so an, dass diese mit den angezeigten Sollwerten übereinstimmt.
      Nutzen Sie ein über USB steuerbares Just Normlicht-Produkt (ColorComunicator 1/2, ColorFrame DI, ColorMaster DI, diverse moduLight-Varianten) können Sie auch die Option "Normlicht regeln" nutzen, um die Helligkeit automatisch an die Monitor-Luminanz anzupassen.
  • Bewerten Sie qualitativ und quantitav die farbliche Abweichung der Softproofdarstellung zur Referenz.
  • Stellen Sie Abweichungen in der Helligkeit fest, passen Sie das die Beleuchtung der Referenz oder auch die Luminanz des Monitors an.
  • Punktuelle farbliche Abweichungen lassen sich häufig darauf zurückzuführen, dass der gewünschte Zielfarbort außerhalb des Monitorgamuts liegt und deshalb nicht korrekt dargestellt wird. Dies können Sie überprüfen, indem Sie in SMARtt.softproofware die Option "Markiere out-of-gamut-Bereiche" aktivieren.
  • Stellen Sie eine generelle farbliche Abweichung fest, können Sie die Grundcharakteristik der Softproofdarstellung über die Korrektur des Monitorweißpunktes anpassen:
    • Wählen Sie eine Referenz mit viel Weißraum oder einen unbedruckten Bogen
    • Öffnen Sie dazu das, der Referenz entsprechende, Dokument in SMARtt.softproofware bzw. erzeugen Sie eine leere PDF-Datei, öffnen Sie diese in SMARtt.softproofware und wählen Sie eine entsprechende Simulationsbedingung aus.
    • Öffnen Sie SMARtt.display und wählen Sie unter den "erweiterten Einstellungen" in der Seitennavigation den Bereich "Überprüfung" und dort den Unterpunkt "Kalibration editieren".
    • Wählen Sie den Editiermodus "Weißpunkt" und die gewünschte Farbe.
    • Klicken Sie die Kurve an und bewegen Sie sie in die gewünschte Richtung. Die farbliche Veränderung sollte sofort auf dem gesamten Bildschirm sichtbar werden.
    • Passen Sie die R-, G- und B-Anteile des Weißpunktes so an, bis der in SMARtt.softproofware simulierte Weißpunkt zufriedenstellend mit ihrer physikalischen Referenz übereinstimmt.

      Betrachten Sie ggf. auch farbige Bereich im High- und MidKey-Bereich.
    • Wechseln Sie dann in den Seitenbereich "Einstellungen" und den Unterpunkt "Farbtemperatur" und betätigen dort die Schaltfläche "Messen".
    • Positionieren Sie ihr Messgerät innerhalb des Messfensters und starten Sie die Messung.
    • Warten Sie einige Sekunden bis in rechts der Seitenleiste die gemessenen Werte angezeigt werden und sich diese ggf. stabilisiert haben.
      Stoppen Sie dann die Messung über die Schaltfläche "Annehmen".
    • Der manuell angepasste Weißpunkt wurde messtechnisch als CIExy-Koordinaten erfasst und diese direkt unter "xy-Farbort" als Zielwerte für eine finale Kalibration übernommen.

      Zusätzlich wird noch informativ die korrellierte Farbtemperatur in Kelvin und die Farbabweichung zu D50 in a- und b-Richtung angezeigt.
    • Sie können nun eine neue Kalibration direkt über die Schaltfläche "Start" beginnen oder vorher noch weitere Parameter wie die Leuchtdichte oder die Kontrastvoreinstellung anpassen.
    • Nach der Kalibration können Sie die zugrunde liegenden Einstellungen dann auch als Voreinstellung speichern und komfortabel im Bereich "Einstellungen" > "Voreinstellungen" > "Eigene Einstellungen" wieder laden.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 16:51 Uhr
 

Warum werden bei der Zielweißpunktmessung die manuellen Korrekturen an der Kalibration zurückgesetzt?

Das Problem tritt immer dann auf, wenn eine Kalibrierung in SMARtt.display durchgeführt wurde und man danach direkt in den Seitenleistenbereich „Überprüfen“ > „Kalibration editieren“ wechselt und dort die Kalibration verändert ohne vorher SMARtt.display neu gestartet zu haben.

Um das Zurücksetzen zu vermeiden müssen Sie nach einer getätigten Kalibration lediglich einmal SMARtt.display neu starten und sollten danach erst mit der Editierung und dem Finetuning des Weißpunktes beginnen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Februar 2013 um 14:05 Uhr
 

Wie deinstalliere ich SMARtt?

Windows:

  • Deinstallieren Sie SMARtt ganz konventionell über den Eintrag "SMARtt entfernen" im Startmenü oder über die die Softwareverwaltung ("Software" unter Windows XP, "Programme und Funktionen" unter Windows Vista/7) der Systemsteuerung.
  • Löschen Sie gegebenenfalls im Anwendungsdatenordner den Unterordner "SMARtt" (Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\; Windows Vista/7: C:\ProgrammData\), falls dieser nicht bereits von der Deinstallationsroutine entfernt wurde.

Anmerkung:
Im Anwendungsdatenordner werden allerdings nur die Dateien gelöscht, die bei der SMARtt-Installation auch angelegt wurden. Dadurch können Sie SMARtt problemlos erneut installieren oder updaten, ohne dass ihre individuell erstellten Messdaten, Reports oder Farbraumprüfungs- und Sonderfarben-Datenbanken verloren gehen. Aus diesem Grund bleibt der Andwendungsdatenordner auch bei einer Deinstallation meistens bestehen und sollte für eine rückstandsfreie Entfernung von SMARtt manuell gelöscht werden.


Mac OS X:

  • Löschen Sie im Ordner "Programme" den Unterordner "SMARtt"
  • Löschen Sie im Ordner "all Users/Shared/" den Unterordner "SMARtt" und die evtl. vorhandenen Dateien  "SMARtt_display_history.log", "SMARtt_display_status.xml" und "displayLog.txt"
  • Löschen Sie folgende Dateien im Ordner "Benutzer XYZ/Library/Preferences":
    • CLPresets.txt
    • com.kflow.cproducer.plist (erst ab SMARtt v2.1.1 vorhanden)
    • com.kflow.presenter.plist
    • com.smartt.catch.plist
    • com.SMARtt.display.plist
    • com.trolltech.plist
    • de.kflow.smartt.plist
    • SMARttLicenseFile (nur wenn Sie SMARtt nicht mehr oder mit einer neuen Lizenz nutzen möchten)

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. März 2011 um 13:31 Uhr
 

Wie bringen sich die Partner basICColor und K-Flow ein?

SMARtt basiert auf dem, auf der letzten DRUPA vorgestellten, Softproofsytem ProofVision von K-Flow, welches auf den Softproof an der Maschine konzipiert war.

ProofVision wurde durch die Integration modifizierter und an die Verwendung in einem qualifizierten Softproof abgestimmten Fork der basICColor Produkte catch und display und zu dem um Komponenten erweitert, die den individuellen Bedarf in den Bereichen Kunde, Agentur, Fotografie, Repro/Druckvorstufe und Drucksaal so wie die Interaktion abdecken. Dies soll auch die Namensänderung in SMARtt dokumentieren.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. März 2010 um 15:13 Uhr
 
 
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